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"Pinguins Regenschirm" ist die siebte Episode der ersten Staffel von Gotham.

Inhalt

Während sich der Machtkampf zwischen Maroni und Falcone weiterhin zuspitzt, spielt Pinguin ein manipulatives Spiel mit den beiden Gangsterbossen. Auch Gordons Leben gerät durch Cobblepots Pläne in Gefahr.

Handlung

Oswald Cobblepot läuft gut gelaunt eine Straße entlang, während zwei Untergebene Sal Maronis ihn bewachen. Zur gleichen Zeit ist Fish Mooney außer sich vor Wut. Sie verlangt von Butch Gilzean, Jim Gordon zu ihr zu bringen, um sich dafür zu verantworten, Oswald nicht getötet zu haben, wie es von ihm verlangt worden war.

Auf dem Polizeirevier überfällt Harvey Bullock Jim mit vorgehaltener Waffe und droht, zu Carmine Falcone zu gehen und ihn um Gnade zu bitten. Als er einen Moment lang abgelenkt ist, wird er von Jim überwältigt. Jim bittet Harvey, ihm zu helfen, aber der wünscht sich nur, dass er ihn nie wiedersehen muss.

Jim ruft zuhause an und teilt Barbara mit, dass sie sofort aus der Stadt verschwinden solle. Aber Butch ist bereits mit einem Handlanger bei ihr. Er schnüffelt an ihrem Haar und fragt sie, ob sie schon mal mit einem Kriminellen zusammengewesen sei, denn das würde manche Frauen anmachen. In dem Moment kommt Jim mit gezogener Waffe herein. Butch erklärt, dass er mitkommen müsse, oder er würde Barbara töten. Aber Jim weigert sich. Er erschießt den Handlanger, schlägt Butch nieder und flüchtet mit Barbara.

Er bringt sie zu einem Bus, der sie aus Gotham City bringen soll und verspricht ihr, nachzukommen. Barbara fragt ihn, was wäre, wenn er es nicht schafft, doch Jim bittet sie nur, nie mehr nach Gotham zurückzukommen.

Jim sucht Captain Essen auf und erläutert ihr seinen großen Plan: Er möchte Falcone und Bürgermeister James wegen Mittäterschaft beim Mord an den Waynes verhaften lassen. Dem Captain missfällt sein Vorhaben. Auch sie möchte, dass sich etwas in Gotham ändert, aber nicht einmal sie würde ihn bei dieser Aktion unterstützen.

Fish verlangt vor Falcone den Tod vom Pinguin, Jim und Harvey. Falcone wundert sich darüber, weshalb Oswald ihr so wichtig ist. Sie antwortet, dass er zuviel weiß. Falcone möchte keinen Krieg gegen Maroni und sagt Fish, dass sie selbst zu Maroni gehen und ihn bitten soll, den Pinguin auszuliefern. Außerdem beabsichtigt Falcone, Victor Zsasz zu schicken, um die Angelegenheit mit Gordon zu regeln. Fish gefällt das gar nicht, aber er besteht darauf.

Als sie und Nico das Treffen verlassen, ist sie nervös, weil sich Falcone zu ruhig verhält. Sie befürchtet, dass ihre Waffe, Liza, ihren Job nicht richtig macht, denn bisher hat Falcone sie nicht angerührt, sondern nur beim Haushalt zugesehen.

Victor Zsasz, ein furchteinflößender, glatzköpfiger Mann, kommt mit zwei weiblichen Handlangern auf das Polizeirevier, während Jim sich mit Captain Essen unterhält. Zsasz verjagt alle anwesenden Polizisten aus dem Gebäude, bis nur noch Jim und der Captain übrig sind. Schließlich sagt Jim auch Captain Essen dass sie gehen soll. Als Jim sich trotz Gewaltandrohung weigert, Zsasz zu folgen, kommt es zu einer Schießerei. Jim kann nach draußen fliehen, wird aber von zwei Kugeln getroffen. Als eine Streifenpolizistin eingreifen will, wird sie ebenfalls angeschossen. In letzter Sekunde wird Jim von Montoya und Allen gerettet, die gerade vorbeifahren. Daraufhin tötet Victor die am Boden liegende Polizistin und ritzt sich mit einem Messer in den Arm, auf dem er bereits zahlreiche Narben hat: Es ist der 28. Schnitt, für das ebensovielte Opfer.

Fish Mooney verhandelt mit Maroni über Pinguin und bekommt eine Absage. Maroni möchte wissen, weshalb ihr der Pinguin so wichtig ist, und Fish streitet das ab. Es gehe ihr um Respekt. Maroni fordert Oswald daraufhin auf, sich bei Fish aufrichtig zu entschuldigen, was er tut. Fish ist unzufrieden und droht Maroni Krieg an.

Jim wacht im Labor einer Klinik auf. Die Ärztin, die ihn behandelt hat, ist eine Freundin von Montoya und Allen. Sie hat die zwei Kugeln entfernen können und empfiehlt ihm, sich eine Woche lang auszuruhen, bevor er wieder den Dienst antritt. Aber Jim besteht darauf, sofort weiterzumachen.

Falcones Leute entführen einige Nonnen und ketten sie auf einer Brücke aneinander, die Maronis Leute überqueren müssen, um ein Waffengeschäft abzuwickeln. Ihr Wagen muss anhalten, und in dem Moment lauert ihnen Butch auf und sagt ihnen, dass keine einzige Lieferung mehr die Brücke überqueren wird, solange sie den Pinguin nicht zurück erhalten haben. Um zu beweisen, dass er es ernst meint, schießt Butch Maronis Männern in die Beine.

Maroni ist wütend, dass Falcone etwas über seinen Waffentransport herausgefunden hat. Aber er hält weiter zu Pinguin. Maroni ist sich sicher, dass Oswald Gold wert ist. Pinguin manipuliert Maroni geschickt, sodass Maroni Falcone eine Lektion erteilen möchte, und Pinguin weiß, wo sie zuschlagen müssen. Obwohl Frankie Oswald misstraut, kann er nichts gegen ihn unternehmen.

Renee Montoya unterhält sich in ihrem Wagen mit Jim und bittet ihn um Entschuldigung, dass sie ihn verdächtigt hat. Jim versichert ihr im Gegenzug, dass Barbara in Sicherheit ist. Das Gespräch wird plötzlich unterbrochen, als Crispus Allen neben dem Fenster auftaucht. Alfred hat ihn in seine Gewalt gebracht und hält ihm ein Messer an den Hals. Jim versichert ihm, dass alles in Ordnung ist. Wenig später befinden sie sich mit Bruce in der Bibliothek. Jim erklärt dem Jungen, dass er sich mit mächtigen Leuten angelegt hätte und möglicherweise das Versprechen nicht halten könnte, den Mörder von Bruce‘ Eltern zu fassen. Bruce ist entsetzt, weil er versteht, dass Jim sterben könnte. Er will nicht wie ein kleiner Junge behandelt werden, der er aber immer noch ist. Jim sagt ihm, sich an Montoya und Allen zu wenden, falls ihm etwas passieren sollte. Als er Bruce zum Abschied die Hand geben will, umarmt ihn der Junge.

Oswald führt Maronis Männer zu einem Lagerhaus, in dem sich Falcones Männer aufhalten. Frankie sprent mit einer Granate die Tür und schießt sich danach mit zwei Handlangern den Weg frei. Dann tritt der Pinguin ein und begutachtet die Lage nach dem Massaker. Unter den Opfern befindet sich auch Nicolai, Fishs heimlicher Geliebter. Frankie macht einen abfälligen Kommentar über Oswalds Gerissenheit,er wäre nicht gerissen genug. Frankie droht damit, Oswald umzubringen und es einem von Falcones Männern in die Schuhe zu schieben. Er hat jedoch nicht damit gerechnet, dass Oswald darauf vorbereitet gewesen ist. Der hat nämlich herausgefunden, dass Frankie zu geizig ist und seine Leute nicht anständig bezahlt. In dem Moment wird Frankie von seinen eigenen Männern gepackt. Oswald erklärt ihm, dass er mehr bezahlt hat, bevor er Frankie sein Messer in den Leib rammt.

Maroni und Falcone treffen sich am Fluss. Sie umarmen sich und begrüßen sich freundlich und sprechen sich gegenseitig ihr Beileid für die gestorbenen Nicolai und Frankie aus. Falcone will, dass die Gewalt aufhört, denn beide Familien hätten wertvolle Mitglieder verloren. Nun, da das Geschäft so gut läuft, möchte Falcone keinen Krieg wegen Lappalien anfangen. Er bietet Maroni Pinguin als Geschenk an und fragt nach einem Gegengeschenk. Oswald flüstert Maroni etwas ins Ohr, woraufhin er Indian Hill anbietet. Fish wendet ein, dass es sich dabei um eine Giftmülldeponie auf einem alten Indianerfriedhof handelt, und dass dieses Geschenk daher wertlos sei. Falcone aber erwidert, dass nichts wertlos sei, und er das Geschenk akzeptiere. Maroni erkundigt sich nach Jim, und Falcone antwortet, dass er sich um ihn kümmern würde.

Jim überprüft zuhause seine Waffen, als Harvey betrunken und mit einer Prostituierten bei ihm auftaucht. Er sagt, dass er Jim nun nicht mehr töten wolle, dass er nun einsieht, dass Jim hohe moralische Maßstäbe habe und ihn jetzt unterstützen wolle. Er fragt ihn, was sein Plan ist, und Jim sagt es ihm: Falcone und den Bürgermeister wegen der Verleumdung von Mario Pepper zu verhaften. Harvey ist zufrieden mit dem Plan und geht ins Schlafzimmer, um sich mit der Prostituierten zu vergnügen.

Am nächsten Morgen steigen Jim und Harvey in die Limosine des Bürgermeisters, als er gerade wegfahren möchte, und verhaften ihn. Danach fahren sie zu Falcones Anwesen, wo er beim Frühstück sitzt. Falcone ist beeindruckt von Jims Entschlossenheit und seiner Bereitschaft, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen. Aber ist er auch bereit, Barbaras Leben zu opfern? Jim glaubt sie in Sicherheit, und Harvey beschimpft Falcone als Lügner. Um zu beweisen, dass er nicht lügt, greift Falcone zum Telefon.

In der Küche des Anwesens backt Liza Muffins, während Zsasz ihr dabei zusieht. Ebenfalls anwesend ist eine völlig verängstigte Barbara. Liza bietet ihr ein Muffin an, aber sie lehnt ab. Zsasz erhält einen Anruf und begleitet Barbara aus der Küche.

Nun, da Falcone bewiesen hat, dass er nicht geblufft hat, denkt er darüber laut nach, was er mit Jim machen sollte. Dem Recht nach könnte Falcone ihn töten, aber er ist der Überzeugung, dass Jim Gotham City nur vor dem schlimmsten Feind, der Anarchie, bewahren wolle. Deshalb lässt er alle gehen. Aber er will, dass Jim über das nachdenkt, was er gerade gesagt hat.

Zuhause entschuldigt sich Barbara bei Jim und sagt ihm, dass sie ihm helfen wollte und ihn liebt. Sie küssen sich.

Falcone probiert eines der Muffins, die Liza für ihn gebacken hat. Es schmeckt ihm. Dann geht Falcone im strömenden Regen nach draußen, um seine Hühner zu füttern. Der Pinguin taucht auf. Falcone begrüßt ihn als Freund, und beide umarmen sich. Es folgt ein Flashback: Fishs Männer hatten Jim und Harvey gefangen und kopfüber in einem Schlachthaus aufgehängt als Falcone kommt und sagt Butch soll sie wieder runter lassen - Falcone geht zu Pinguin, welcher allein auf seine Ermordung wartet. Falcone möchte vorher noch wissen was Pinguin zu sagen hat. Pinguin bietet an Falcone ein Geheimnis verraten, verlangt aber im Gegenzug einen Gefallen von ihm. Er schlägt vor dass Jim den Auftrag erhält den Pinguin zu erschießen, da er glaubt dass Jim einen Weg finden wird es nicht zu tun, und dann könnte der Pinguin wiederkommen um für Falcone als Spitzel bei Maroni zu arbeiten. Falcone stimmt zu und fragt nun nach dem Geheimnis. Pinguin offenbart dass Fish Moony und Nicolai ihre gegenseitige Abneigung nur vortäuschen und in Wahrheit ein Liebespaar sind und Falcone stürzen wollen um dann die Macht an sich zu reißen.

Pinguin bedankt sich bei Falcone dass er Jim verschont hat und versichert ihm, dass es nicht umsonst war.

Trivia

  • Victor Zsasz ist einer der zahlreichen Gegner Batmans aus den DC Comics. In der Vorlage ist er allerdings kein Handlanger Falcones, sondern ein Serienkiller aus der Arkham-Nervenheilanstalt. Seine Opfer sind Menschen, deren Existenz er als sinnlos betrachtet. Er sieht sich demnach als ein Erlöser.

Eine Diskussion beginnen Diskussionen über Pinguins Regenschirm

  • Pinguins Regenschirm - Episoden Diskussion

    3 Nachrichten
    • War nicht schlecht, besonders der Rückblick am Ende war sehr überraschend dass Pinguin die ganze Zeit für den alten spioniert
    • Aber es ist schon sehr erstaunlich wie schnell Jim sich von den Schusswunden, besonders im Bauch, erholt hat. ;)

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